Und es geht doch manchmal gerecht zu!
Posted by zoee on 25 Jan 2007 | Tagged as: VIPiges

Der liebe Herr Fischer hat sich hier recht amüsant über seine Playboy-Ansichten ausgelassen.
Gleichzeitig erreichte mich aus der Hefner Playboy Mansion folgende beruhigende Nachricht:
Frau Kelly Osbourne -ihres Zeichens Ableger zweier mehr als fragwürdiger Individuen- hat sich nicht entblödet öffentlich kund zu tun, daß sie sich komplett nackt für den Playboy machen würde. Allerdings müsse man ihre Teigbeutel Futterrüben Fetttaschen Brüste total neu draufkopieren etwas retuschieren. Das nenne ich mal eine Bewerbung mit Eigeninitiative! Davon können sich unsere Jugendlichen aber echt noch ein paar Kilo eine Scheibe abschneiden!
Die -ebenfalls öffentliche- und furztrockene Antwort aus dem Bunnyparadies: “Kein Interesse. Wir retuschieren nicht in so hohem Ausmasse!”
Danke, Hugh!
saint creezy , sie haben natürlich prinzipiell recht!
aber ich finde es trotzdem mehr als peinlich, wenn sich so ein junges mädchen -nach erfolgreicher abspeckung und drogenentsagung- nicht zu blöd dafür ist, so ein angebot zu machen.
da ist mir die figur und die musik völlig egal. das ist würdelos und es zeigt eben, dass figur nicht alles ist.
Bedeutet das, dass sie jetzt einen Platz in der nächsten Ausgabe frei haben? *geht sich bewerben* *wollte schon immer halbnackt von lauter idioten angegafft werden*
@jata: blog es doch!
)))
@creezy: ach so. sie will selbständig werden und in die fussstapfen ihrer eltern treten? na, danns schicken wir ihr mal ein hühnchen rüber, dem kann sie den kopf abbeissen, oder sie bekommt eine eigene talkshow, in der sie leute beleidigt und dann abgesetzt wird. das bringt auch kohle – dazu muss man sich nicht nackt machen!
ich oute mich mal… ich find die trotzdem irgendwie niedlich.
die ist zwar definitiv nicht ne traumfrau und reden tutse wien bauarbeiter anner frittenbude, aber… irgendwie…
ihre teigtaschen will ich trotzdem nie sehen. also: danke, hugh!
sie ist halt eine kleine verzogene göre, nicht unwitzig, aber irgendwie doch eine tragische gestalt. und nett anzusehen ist sie in der tat. aber das sind wir doch alle – mit ein bisschen gutem willen?
Och, macht doch nix. Sie kann ihre Fotos doch bestimmt noch im “Sex an der Autobahn” veröffentlichen. Was kommt als nächstes? Ozzy im schwarzen Eierkneifer bei Raabs Turmspring-Wettbewerb? “Papa don’t preach” hat übrigens ziemlich gerockt, fand ich.
papa don’t preach ist ja auch ein cooler song. da konnte man schlecht etwas verkehrt machen, zumal damals ja auch noch die “osbournes” ausgestrahlt wurden.
das ist so ähnlich wie der film “pretty woman” – was hätte julia roberts in dem film falsch machen können? richtig – gar nichts! die story war perfekt, der hauptdarsteller ebenfalls, da hätte auch eine meg ryan oder wer auch immer gut ausgesehen.
kelly hat sowas, das nennt der kenner “specktitten”. sollte sie ernsthaft abnehmen, werden die dinger zu traurigen “gästehandtüchern”. aber egal, ich habe alle drei “the osbournes” dvds und weiß deshalb: kelly hats nicht einfach und dafür macht sie es schon ganz okay. die eltern sind eben lediglich vollspießer, richtige bürgerferkel die vorgeben ein wildes leben zu haben. da muss die lütte erst mal rausmutieren, wenn sie ein eigenes leben will. das wird schwer…
Dein Wunsch ist mir Befehl
!
bürgerferkel trifft es ganz genau.
ich poste hier mal, für alle interessierten, einen bewerbungsvorschlag:
http://myblog.de/jata/art/85333412/Playboy_Bewerbung#comm
sag’ bescheid, wie es gelaufen ist, jata!
Mach ich! Bisher keine Reaktionen. Vielleicht hätte ich das von den engen Jeans nicht schreiben sollen…
ich glaube es lag eher an deinem bikinihöschen grösse 38. zelte sind halt gerade nicht so angesagt.
@ben: das setzt allerdings voraus, dass man sie versteht!
“specktitten”, “gästehandtücher”… oha.. hier geht aber los! wie mir scheint, war mein beitrag zum thema in meinem blog def. zu harmlos. werde mich bemühen (beim nächsten mal).
@ben: die interviews sind ja auch immer super
ich hätte jetzt frau osbourne eigentlich noch “gerne” gesehen. wäre das nicht im sinne des feminismus gewesen (hihi), ausziehen für den frieden oder so… auch wenn’s keine 90-60-90 sind. gibts überhaupt männer die auf diese masse stehen??
@herr fischer: machen sie halt ein angebot, dass frau osbourne nicht ablehnen kann!
im übrigen fand ich ihren artikel kein stück harmlos. alleine die erwähnung von frau alexandra war sehr grenzwertig.
soso.
lieber eine junge, chaotische als eine ältere hysterische?
frau creezy!!!! ich muss doch sehr bitten!!
aber was für eine grandiose idee: eine petition an herrn hefner “we want kelly naked!”
)))
@ben: klar haben männer eine wahl. entweder das, was sie kriegen oder eben gar keine!
@ben: das wird dein ursächliches problem sein und deshalb nützen die witze im playboy auch nichts – du denkst nicht selbständig!
@creezy+zoee: Fantastische Idee! Wir starten eine bundesweite Unterschriftenaktion pro Kelly und sie magert in der Zeit ein wenig ab. Dann gehen Heffy die Argumente aus! Auch wenn die Speckmöpse dann aussehen wie Mandarinen in ner Tennissocke…
Besonders apart finde ich die Schreibweise von „Ausmasse“. Eigentlich gehört da ja ein ß ans Ende, aber in diesem Fall passt der Fehler wie der Wulst ums Fett.
Das war bestimmt Absicht.
@steini: böser, böser mann!
@matt: leider war es keine absicht, sondern ich habe es schlicht falsch geschrieben. aber jetzt finde ich es nicht mehr schlimm!
ach was leute: kelly for hustler! da braucht die lütte sich nichtmal zu rasieren. uarghh!!!
trau keiner über 19,
aber in dem fall lieber ne flasche osbourne als ne kelly
bei aller (freiwilligen) abstinenz
sagt nix gegen d papa
1970/71/72 mit black sabbath i d rhein-(ton)halle düsseldorf; wurde danach
statisch neu vermessen u für rockkonzerte für immer gesperrt:
klasse
ausmasse ist extremst genial
und so political correct