Entspannt in den Donnerstag
Posted by zoee on 31 Mai 2007 | Tagged as: Aktuelles & News, Seltsamskurriles

Nichts ist beruhigender als die Gewissheit, dass Cheesus lebt. Und Reifeprozesse an sich sind ja auch etwas Spannendes.
Posted by zoee on 31 Mai 2007 | Tagged as: Aktuelles & News, Seltsamskurriles

Nichts ist beruhigender als die Gewissheit, dass Cheesus lebt. Und Reifeprozesse an sich sind ja auch etwas Spannendes.
Posted by zoee on 30 Mai 2007 | Tagged as: Seltsamskurriles

Es war mal ein kleiner Gockelhahn. Der krähte jeden Morgen ein mageres Kikeriki, scharrte dann einsam auf seinem Hof ein bisschen im Mist, pickte ein paar Körnchen und fühlte sich ganz schrecklich einsam. Klar, ab und zu kamen ein paar Hennen oder andere Gockel zu Besuch und dann krähten sie ein bisschen zusammen und scharrten auf dem Misthaufen herum, aber so ganz zufrieden war er damit nicht. Der kleine Gockelhahn wollte lieber ein grosses Fest haben mit vielen Hennen, die ihm ihre Eier widmen und anderen Gockeln, die aber noch ein bisschen kleiner sein sollten als er, damit sein Gegockele auch nicht untergehen würde!
Der kleine Gockelhahn wurde daraufhin sehr sehr fleissig: er scharrte jeden Tag ein bisschen mehr Mist auf seinem Hof zusammen, damit der Haufen größer wurde, er trainierte seine Stimmbänder und wenn er Besuch bekam, krähte er diesen einfach so voll, daß dieser den Hof nicht so schnell verlassen konnte.
Als der Misthaufen endlich hoch genug war, damit man ihn auch von anderen Höfen aus sehen konnte, stellte sich der kleine Gockelhahn ganz oben auf die Spitze, krähte sein Kikeriki aus voller Gockelbrust und stellte seinen Kamm schick auf.
Und siehe da: er wurde erhört! Ein paar Hennen waren so beeindruckt vom Spiel seiner Federn und dem schönen Gekrähe, dass sie ihm flugs einen Platz auf einem angesagten Gockelhof reservierten. Da war der kleine Gockelhahn sehr glücklich! Endlich war er nicht mehr alleine, endlich war er da, wo er hingehört: auf dem Olymp aller Höfe!
Es waren zwar, für seinen Geschmack, viel zu wenige Hennen auf dem Gockelhof, aber das würde sich mit der Zeit bestimmt finden. Er musste einfach nur noch ein bisschen mehr auf sich aufmerksam machen.
Und so sitzt der kleine Gockelhahn jetzt mit lauter anderen kleinen Gockelhähnen zusammen auf dem Gockelhof, kräht und plustert sich einen und erfreut sich seiner Beliebtheit.
Glücklicher kleiner Gockelhahn! Jetzt hast du es endlich gut!
Posted by zoee on 30 Mai 2007 | Tagged as: Aktuelles & News

Die B***D-Zeitung hat beschlossen, ihre Leser jetzt noch fester ins Redaktionsgeschehen einzubinden. Nicht genug, daß sie ihre Getreuen auf Promi-Jagd schickt (500,– € für jeden geknipsten VIP), nein, jetzt soll noch ein Leserbeirat gegründet werden. 32 ergebene Anhänger dürfen zukünftig ganz offiziell sagen, was ihnen an der Zeitung gefällt und was nicht. Der helle Wahnsinn! So viel Bürgernähe gab es in der gesamten Printmedienlandschaft überhaupt noch nicht! Ich glaube es wird Zeit, daß der Leserbrief erfunden wird!
Diese Beirater dürfen dann ein Mal im Jahr an zwei (!) Redaktionssitzungen teilnehmen und finden dann dort Gehör für die Belange, die von der B***D noch nicht aufgegriffen worden sind. Ich sehe Herbert und Birgit schon richtig vor mir, wie sie fein gemacht in der illustren Runde der hochkarätigen Journalisten auf den Tisch hauen und von Oma Bertha erzählen, die von der Krankenkasse kein Fünftgebiss finanziert bekommt. Oder daß die Frau Schulz von gegenüber garantiert das Sozialamt betrügt, weil sie doch schon mit dem sechsten Türken zusammen ist. Solche Themen sind sehr, sehr wichtig und wurden von der B***D ja bislang auch noch nicht ausgiebigst verbraten.
Eine feine Sache ist das! Und sicherlich hat das nichts mit Datenerfassung zu tun!
Posted by zoee on 29 Mai 2007 | Tagged as: Seltsamskurriles

Du wirst mir das Geschenk ein anderes Mal geben!
Er hielt nichts von diesem Gotama. Nach dem Brahman ausgesandt. Gebt
ihnen also den Rat, sichs auszurechnen.
Abgesondert bin, dass ich Siddhartha bin. Mir und scheint mir
wunderbar und der Anbetung würdig.
Es war da gerade Platz genug f. Kinder um Verzeihung, dass ich dieses Buch.
Bin ich, Lieber.
Es tat ihm leid um den vers.
Hast du eine Lehre. Er liebte diesen Anz.
Wer wird mich sonst besuchen. Sie lüsten nicht Herzensangst.
Er hat wider seinen Willen dies. Gut, dass du lesen und schreiben
kannst, sehr gut.
Wenn er seine Laterne ausl.
Aber das kam nicht von der Erk. Ich will sie nicht mehr.
Das ist ja lustig.
War ein Vollkommener, ein Heiliger. Aber das ist kein Mensch, das ist
ein Schwamm.
Sie sind das Sch. Das Fleisch schwand ihm von Schenkeln und Wangen.
Das nicht mehr Ich ist, das grosse Geheimnis.
Dies alles ist ja vorüber, dies alles.
Trug der Maja, nur Bild und Schein. Erhob sich Govinda.
Weltgesetz wieder zerbrochen und aufgehoben. Erste Frau, zu welcher
Siddhartha anders.
Wir müssen ein. Schwer war alles, mühsam und am Ende hoffnungslos.
Diese ist es, welche Gotama lehrt, nichts anderes.
Er hielt nichts von diesem Gotama. Govinda hat die Lehre.
Und Letzten, herrliche Verse.
Aber du bist f.
Sie tanzen am Donnerstag mit dem M.
Deinen bleiben, zu dir hat er seine Zuflucht genommen. Doch ist er
weniger verr.
Welt weiss ich weniger als über mich, über Siddhartha.
Alles klar. Ich bin f. Warum auch nicht? Man muss es mir nur sagen!
—
Posted by zoee on 26 Mai 2007 | Tagged as: zoee

Er: “Kann ich noch mit reinkommen?”
Sie: “Nö, lass mal, es ist schon spät!”
Er: “Aber wir haben uns doch so gut unterhalten!”
Sie: “Ja, war wirklich nett!”
Er: “Wäre doch schade, wenn wir das Gespräch so plötzlich unterbrechen müssten!”
Sie: “Du kannst mich ja gerne in den nächsten Tagen anrufen, dann schauen wir mal, ok?”
Er: “Findest du mich denn so hässlich?”
Sie: “Nein, eigentlich nicht. Aber das hat ja hiermit nichts zu tun.”
Er: “Wir müssen ja auch nichts machen!”
Sie: “Was machen?”
Er: “Naja, wir müssen ja keinen Sex haben!”
Sie: “Wieso? Findest du mich so hässlich?”
Er: “Neiiin, wie kommst du denn darauf?”
Sie: “Du willst mir also einfach nur ein Gespräch aufdrücken, obwohl du mich nicht attraktiv findest? ”
Er: “Nein, ich meinte doch nur … natürlich würde ich gerne mit dir schlafen!”
Sie: “AHA! Du willst dich einfach hinterhältig in mein Bett quatschen! Typisch Kerl! Erst den ganzen Abend einen auf charmant machen und dann geht es doch nur um Sex!”
Er: “Nein, nein, ich hatte doch gesagt, es muss nichts … ich würde gerne … also, ja, ich meine …!”
Sie: “Ist schon okay, ich habe verstanden! Mach es gut – ach was: mach es dir selbst!”
Posted by zoee on 25 Mai 2007 | Tagged as: Aktuelles & News

Nachdem ich gestern tausend Mal treppauf und treppab gelaufen bin, um den Vorgarten ordentlich zu bewässern, gewittert es hier gerade zum Gotterbarmen und es regnet aus vollen Kübeln.
Das nächste Mal denke ich einfach nur, daß ich giessen will. Dann spare ich mir ein paar Stufen.
Posted by zoee on 25 Mai 2007 | Tagged as: Humor, Cartoons etc.

Da es unter Frauen anscheinend keine Bondealität gibt hoffte ich, daß zumindest die bloggenden Kerle einen Hintern in der Hose haben. Dem ist aber nicht so, wie man hier nachlesen kann. Na gut, man hätte es vorher wissen können.
Es ist allerdings noch viel lustiger, als der Zickenkrieg hier. Ich amüsiere mich auf niedrigstem Niveau, aber dafür vom Feinsten!
P.S.: Wer nicht nominiert werden will, schickt mir sofort tolle Geschenke!
P.P.S.: Wer sich selbst nominiert, bekommt von mir ein tolles Geschenk!
P.P.P.S.: Eine Selbstanzeige bringt sogar beim Finanzamt Pluspunkte!
P.P.P.P.S.: Punkte in Flensburg sind ja schliesslich auch schwanzverlängernd!
P.P.P.P.P.S.: Mein Favorit steht schon fest!
Posted by zoee on 24 Mai 2007 | Tagged as: zoee

Was ist das nur, was die Männer ständig dazu treibt, in verschiedenen Maßeinheiten zu rechnen? Auf der einen Seite wollen sie den BMI einer Frau bis zur letzten Dezimalstelle ganz genau wissen, möchten die Brustgrösse am liebsten als Silikonabdruck zugesandt bekommen und die Höhe der Hausschuhabsätze in Bronze gegossen bewundern können.
Kommt es auf ihre eigene Größe an, wird es dann ziemlich individuell “Ich bin knapp einsachtzig!” Aha? Wie knapp ist denn “knapp 1,80″? 1,79? 1,68? Fragt man hier genauer nach erhält man eine sehr befriedigende Antwort: “Ich habe mich schon lange nicht mehr gemessen und im übrigen kommt es auch nicht auf die Größe an, sei nicht so oberflächlich!” Stimmt. Es kommt eigentlich nicht auf die Größe an. Es kommt darauf an, wie Mann mit seiner Größe umgeht. “Das liegt nur daran, weil die blöden Weiber sowieso immer nur auf große Männer stehen!”. Das stimmt nun wiederum nicht. Frauen wünschen sich meistens einen Mann, der größer ist, haben aber ebenso meistens keine Probleme damit, flachere Schuhe anzuziehen. Seltsamerweise haben Männer, die über die magischen acht hinter dem Komma gewachsen sind selten Probleme, ihre Größe anzugeben. 1,84 oder 1,92 – auf den Zentimeter genau wird hier Auskunft gegeben.
Woran das wohl liegen kann? Ich will ja jetzt nicht behaupten, daß kleingewachsene, ehrm, ich meine nicht besonders groß gewachsene Männer alle einen Baumwipfelkomplex haben und gewissen Kompensationtraditionen unterliegen, ich will nur darauf hinweisen, daß es schon sehr auffällig ist, daß genau diese Spezies des “Gesucht: Frau Totalperfekt!”-Männchens permanent und ungefragt über seine Größe spricht, die ja gar nicht wichtig ist und gleichzeitig sämtlich verfügbare Maße einer Frau, am besten notariell beurkundet, im Vorfeld wissen möchte. Wahrscheinlich wegen der inneren Werte und der Sympathie, die ja am Wichtigsten ist.
Dann gibt es ja noch die andere Größe, die vom Körperwuchs unabhängig, eine immens große Rolle spielt. Um diese ranken sich possierliche Mythen: “Auf die Größe kommt es ja gar nicht an!” (schon wieder?), “Man muss nur richtig damit umgehen können!” (ach, ja?), “Bei mir hat sich noch keine beschwert!” (nicht bei dir, stimmt) etc. etc.
Dazu habe ich bereits am Anfang meiner sexuellen Aktivität eine kleine (!!!!) Umfrage in meinem Freundinnenkreis gestartet und das Ergebnis war damals und ist bis heute eindeutig: natürlich kommt es auf die Penisgrösse an! Wer etwas anderes erzählt, lügt oder hat keinen Sex. Manche Frauen lügen aber gerne und sagen, es würde ihnen nichts ausmachen, denn wer will schon jemanden absichtlich -und ausgerechnet einen Mann- zum Weinen bringen? Eines ist aber auf jeden Fall klar: für befriedigenden Sex braucht man nicht unbedingt eine Hengstgrösse. Etwas Einfallsreichtum und Selbstbewusstsein hilft da ungemein weiter.
Zusammengefasst: Männer unter 1,80 sollten sich mal etwas entspannen – die wenigsten Frauen verlieben sich in einen Mann, nur weil er ein Hüne von 1,81 ist. Männer mit einem unterdurchschnittlichen Merkmal haben ja immerhin noch andere Körperteile, mit denen sie Spass haben und machen können.
Ach ja und völlig klar: Frauen meckern nur, weil sie keinen abgekriegt haben, ich weiss!
Posted by zoee on 23 Mai 2007 | Tagged as: Sprotte, zoee

Was habe ich mich auf heute morgen gefreut! Sprotte hat Schulausflug. Treffpunkt für die gesamte Klasse: 7.45 h an den Landungsbrücken. Also hat sich Sprotte (und umgekehrt) mit Freundin 1 und Freundin 2 für 7 h an der Bushaltestelle am Marktplatz verabredet. Das fand ich zwar gestern schon etwas seltsam, weil Freundin 2 extra aus Groß Borstel anreisen muss, aber -wie mir oft gesagt wird- ich habe ja sowieso keine Ahnung.
Ich hatte es mir richtig schön vorgestellt: aufstehen, Kind wecken, im Bademantel herumlaufen, nicht hetzen, Kaffee trinken, wenn das Kind dann um 6.45 h das Haus verlässt, in aller Ruhe duschen, noch einen Kaffee trinken und dann ganz ungestört anziehen, restaurieren und ins Büro fahren. Ohne Hetze, ohne hysterische Anfälle wie z.B. “Ich kann doch nicht blau und blau zusammen anziehen, wie sieht das denn aus?” oder “Wo ist die eine Haarspange, die vor fünf Jahren in der Wendy war, ich brauche die jetzt sofort!” und vor allem: ganz alleine!
Bis 6.55 h lief alles genau nach Plan. Dann klingelte das Telefon. Frau Sprotte: “Die anderen sind noch nicht da!” – “Ja, nun, es ist doch auch erst fünf vor!” – “Ja, aber Freundin 2 hatte ja gesagt, dass es besser ist, wenn wir uns um fünf vor treffen und es ist niemand da, nur ich!” – “Dann warte eben noch 5 Minuten. Die kommen schon!”
7.00 h: “Es ist immer noch keiner da und wenn wir nicht pünktlich an den Landungsbrücken sind, fährt das Schiff ohne uns und wir müssen zurück in die Schule!” – “Gut, ich rufe mal bei Freundin 1 und Freundin 2 an und dich dann zurück.”
Freundinmutter 1: “Wieso denn um 7 h? Mir hat Freundin 1 gerade gesagt, 7.15 h würde völlig reichen, wir sind noch nicht fertig!”
Freundinmutter 2: “Wieso denn am Marktplatz? Freundin 2 steht an der U-Bahn-Haltestelle und wartet auf die anderen beiden! Aber sie hat ihr Telefon nicht dabei, weil ja alles besprochen war.”
Ich rufe Frau Sprotte an und berichte. “Wieso denn U-Bahn und wieso denn 7.15 h?” Tja, das konnte ich ihr nun nicht beantworten, weil ich ja -wie mir oft gesagt wird- keine Ahnung habe.
Ich befehle Frau Sprotte, sich in Bewegung zu setzen und zu den Landungsbrücken zu fahren. Frau Sprotte findet es natürlich total unfair (wann hört diese unfair-Phase eigentlich auf?), daß sie jetzt alleine fahren muss, aber ich weise darauf hin, daß es noch wesentlich unfairer ist, zu spät zu kommen, zur Schule zurückfahren, sich im Büro zu melden, um dann in eine andere Klasse gehen zu müssen.
Mittlerweile ist es 7.20 h. Ich muss mich jetzt wirklich beeilen, wenn ich noch pünktlich sein muss. Ich stehe unter der Dusche, da klingelt das Telefon wieder, das ich vorausschauend mit ins Bad genommen habe. Frau Sprotte berichtet, daß sie in der U-Bahn zufällig Freundin 2 getroffen hat. Freundin 1 ist nach wie vor verschollen. Ob ich denn Freundinmutter 2 kurz anrufen könnte, damit sie sich keine Sorgen macht? Klar. Mache ich gerne. Unter der Dusche telefoniere ich am liebsten.
Freundinmutter 2 ist erleichtert und sehr redselig. Um 7.35 h kann ich das Telefonat beenden, ohne unhöflich zu sein.
7.40 h: Frau Sprotte meldet, daß sie jetzt auch die anderen Mitschüler und Lehrer gefunden haben und befiehlt mir, jetzt nicht mehr anzurufen, weil der Ausflug ja so wäre, als wenn sie in der Schule wäre und da darf man ja keine Telefone haben. Selbstverständlich werde ich nicht mehr anrufen. Wie käme ich dazu? Das wäre ja auch unfair!
Mit 20 Minuten Verspätung mache ich mich dann auch endlich auf den Weg. Von wegen ruhiger Morgen. Ich habe einfach -wie mir oft gesagt wird- keine Ahnung.