Archive for März, 2008

Schlüsselerlebnis

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Wie bereits erwähnt, sind wir mit dem Büro umgezogen und ich habe schreckliche Höhenangst. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass man auf die “Raucherterrasse” nur dann kommt, wenn man durch die offizielle Büroeingangsglastür geht, im Fahrstuhlflur linksseitig zum Treppenhaus und zur Terrassentür geht. Dann kann man allerdings ganz elegant einmal herum spazieren, falls man das denn möchte. Man kommt aber eben nur durch diese hohle Gasse rein oder auch raus.
Die Büroeingangstür wird auch immer durch einen Schnapper gesichert. Ist jemand alleine, macht man ihn rauf (oder runter, ich kann mir das nicht merken) und die Tür kann nur noch mit dem Schlüssel geöffnet werden. Das schützt vor Überraschungsbesuchern, die einem eine plötzliche Herzattacke verschaffen, wenn man im hintersten Zimmer gerade etwas zu tun hat und nicht mitbekommt, was im Eingangsbereich passiert. Soviel dazu.

Heute nachmittag verlasse ich das Büro in Eile. Ich war mit Sprotte und ihrem Übernachtungsbesuch verabredet, schliesslich eröffnete heute der DOM und das bedeutet immer Freifahrten ohne Ende. Egal, wie das Wetter ist.

Ich fahre mit dem Fahrstuhl nach unten, gehe über den Hinterhof und wühle in meinen Jackentaschen nach Zigaretten. Nichtraucherbüro eben. Dabei stelle ich fest, dass ich den Dreikant für die Mülltonnen noch in meiner Jacke habe. Das ist nicht gut, weil ich nächste Woche frei habe und wir noch genug Müll in den Räumen haben, der entsprechend entsorgt werden muss. Wir versuchen, das immer so unaufällig wie möglich in die entsprechenden Tonnen zu entsorgen, so auch heute. Und wir gehen immer abwechselnd, weil wir Umweltsäue sind. Also laufe ich noch einmal zurück, fahre die sechs Stockwerke hoch, schliesse die Bürotür auf, lasse den Schlüssel aber von aussen stecken, weil ich ja nur den Dreikant kurz in die Küche legen möchte.

In dem Augenblick, in dem die Tür zuschnappt, erinnere ich mich an den Schnapper. Ich bin eingeschlossen!

Aber ist ja alles kein Problem, wenn man gedanklich flexibel und sowieso total spontan ist: man ruft den Hausmeister an, der soll mit dem Aufzug in den sechsten Stock fahren und aufschliessen. Blöd, dass ich die Nummer nicht habe.
Man könnte auch sonstwen aus dem Bürokomplex anrufen, der soll hochfahren und aufschliessen. Blöd, dass ich mich an keinen einzigen Firmennamen erinnern kann, weil mich das bisher nicht interessiert hat. Naja, Vodafone – aber da anrufen?
Man könnte auch einen Schlüsseldienst anrufen. Blöd, dass es mir peinlich wäre, diese Auslage der Buchhaltung zu erklären.

Nach intensivem Denken fiel mir ein: es gibt ja immer, immer, immer einen Plan B: man könnte auch einfach aus dem Fenster klettern und über die Terrasse zum Fahrstuhlflur gehen, somit zur Bürotür gelangen und dann einfach aufsperren, den Schlüssel abziehen und gut ist es. Klasse, oder?
Es gibt aber immer noch einen Plan X: der sechste Stock ist einfach nichts für mich. Aber es half ja nichts. Also kletterte ich aus dem Fenster meines Büros (ostseitig)  und hangelte mich ängstlich gefühlte 700 Meter über dem Meeresspiegel auf ungesichertem Boden zum Fahrstuhlflur. Um drei Ecken! Und Ecken sind schlimm!
Es hätte allerdings auch einen Plan Y geben können: ich hätte lediglich das Fenster der Buchhaltung wählen müssen (westseitig), um mich umzubringen. Das ist nämlich keine 2 Meter vom Fahrstuhlflur entfernt,

Ja, ich habe es überlebt. Keine Sorge. Aber sehr knapp. Wozu man fähig ist, wenn es um das Überleben geht, ist wirklich unglaublich! Ich esse ab sofort auch Känguruh-Hoden an Fell!

Das Leben ist zu kurz.

Foto Claudia Hautumm/via Pixelio]

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Die Zelebritäten schlagen zurück!

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Gejagt werden sie, verfolgt und anschliessend gnadenlos abgeschossen. So ein Promi-Leben ist schon anstrengend. Vor allem, wenn man mal ungestört in einem der angesagten Restaurants in Hollywood essen möchte. Wie finden die Paparazzi einen immer nur so schnell?

Und dann werden noch Geschichten erfunden. Einfach so! Ein kleines Bäuchlein ist schon eine Schwangerschaft, ein Kuss eine Verlobung und trifft man sich heimlich am Strand in der Karibik mit einer Litfaßsäule, geht man fremd.

Die Prominenz hat davon jetzt genug! Allen voran Ashton Kutcher, der ein ganz geniales Konzept erfunden hat: Pop Fiction! Zelebritäten denken sich irgendwelche Geschichten aus, die sie dann umsetzen und damit die Paparazzi ganz, ganz böse hinters Licht führen. Denn dieses Mal sind die Geschichten zwar auch erfunden, aber von der richtigen Seite aus.  Dann ist das auch legitim.
Das erste Beispiel ist Paris Hilton und ihr Guru. Das war nämlich alles erstunken und erlogen! Das war nämlich gar kein richtiger Guru! Das war einfach nur Maxie! Natürlich haben sich die Fotografen darauf gestürzt und die Bilder gingen, mal wieder, um die ganze Welt. Und nun das: alles Lug und Betrug! Tja, da fühlt man sich wirklich, wirklich verarscht, denn alle haben natürlich geglaubt, daß Paris ab sofort meditiert und ihren Schmuck verschenkt. Die Welt ist schlecht!

“Man soll nicht alles glauben, was man sieht oder hört”!”, ist die Zeigefingerbotschaft vom Kutcherle. Völlig klar, vielen Dank für den Hinweis. Jeder, der die gelben Blättchen liest, glaubt sofort, was da steht. Es ist ja auch von unschätzbarem Wissenswert, ob Blondchen jetzt ein Brünettchen ist oder mit dem schwulen Unterhosenmodel von Rotkäppchen schläft.
Seinen Promigefährten hat Kutcher jedenfalls keinen Gefallen getan. Ab sofort werden sich die Jäger noch mehr darauf konzentrieren herauszufinden, ob hinter der nicht existenten Geschichte, nicht doch etwas Verwertbares steckt.  Auch wenn das im Grunde völlig egal ist. Aber vielleicht wollte er das auch gar nicht. Vielleicht wollte er einfach nur mit noch einem VIP-Promi-Format noch ein bisschen mehr Geld scheffeln.

P.S.: Schon gehört? Albert von Monaco wird heute 50 und wird sich   g-a-r-a-n-t-i-e-r-t    verloben!!!

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Wir stellen um.

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Mal wieder. Schon wieder. Alle paar Monate stellen wir Möbel um. Mindestens einmal im Jahr stellen wir die Wohnung komplett um.
Und wir haben keinen Plan. Mal wieder. Schon wieder.
Aber ich bin sicher – es wird toll! Mal wieder!

Hilfe!!!!

[via]

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Brechende Neuigkeiten!

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Dieter Bohlen und Mark Medlock haben einen Sohn!

Herzlichen Glückwunsch, Euch beiden! Ich bin so gerührt!

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Dieses Lied mag ich unglaublich gerne.

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Vor allem die Wohos!

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Jehova! Jehova!

Aus gut informierten Kreisen sickerte durch, dass Papa Benni aus Vatikanstadt der Meinung ist, daß wir zu viele Teufelsbesessene haben. Deshalb bietet er 3.000 Priestern eine Ausbildung zum “Teufelsaustreiber” an. Eine gute Sache, wie ich finde. Dann sind die auch mal von der Strasse weg und die Exorzisten unter sich.
Woran man den besessenen Teufel erkennt, weiss der Exorzismus-Lehrer Don Gabriele Nanni von der Universtität Regina Apsotulorum:

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Seltsam. Bei Nennung von so blöden Kosenamen wie “Liebes”, kombiniert mit hässlicher Perlenkette und einem Buch von Susanne Fröhlich werde ich schneller aggressiv.

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Federkränze im Kissen können auch ein Hinweis darauf sein, dass jemand einfach nur einen zu dicken Kopf hat. Dagegen hilft knoblauchfreies Aspirin ganz prima.

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Manchen Scherzkeksen mit Hang zum seltenen Kellerlachen und hysterischer Berufstraurigkeit sollte dieses dumme Getue tatsächlich mal ausgetrieben werden.

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Fliegende Gegenstände sind nicht zwingend Teufelswerk. Da reicht auch einfach ein nerviges Gegenüber, das nichts kapiert. Fenster sollte man, im übrigen, regelmässig putzen und sie nicht als Notizzettel für Telefonnummern oder Einkaufszettel benutzen. Merke: immer schön Papier und Bleistift bereit halten!

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Nennt man solche Menschen nicht “intrigante Halbwahrheitenverbreiter ohne Rückgrat”? Dann gibt es aber viele Besessene! Hui! Einmal Knoblauch bitte!
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Ja, immer schön vorsichtig sein! Es könnte ja auch alles immer ganz anders sein. Oder doch genauso. Oder irgendwie so dazwischen. Oder gar nicht!

Schade. Ich dachte, ich wäre einer ganz, ganz grossen Sache auf der Spur. Wieder nichts mit mysteriösem schwarzen Lidstrich und blutroten Lippen an schwarzem Strippenhaar.

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Hihi, Uri!

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Gerade wurde Vincent, der Öffi unter den Mentalisten, zum internationalen Uri gewählt und keine zwei Sekunden später spricht es auf dem Off : “..blablablabla .. die erste Staffel …”.

Ich habe das schon vorher gespürt, Du, dass da noch mehr geht. Einfach so.

Deine Urigella

[tm]

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Immer auf der Höhe

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Es ist vollbracht! Das neue Büro ist bezogen, der sichtbare Müll ist auf ein Minimum reduziert worden und alles riecht nach frischer Farbe und nach Neu.

Leider hat das Büro einen kleinen Nachteil: es ist im sechsten Stock. Und zwar nicht in irgend einem wohnhäusigen sechsten Stock – natürlich ist es ein bürohochhäusiger sechster Stock. Also weit, weit, weit oben!

Leider habe ich auch einen Nachteil: ich habe schreckliche Höhenangst! Deshalb habe ich in meiner Wohnung auch fast nur Stehlampen und Deckenfluter. Wir wohnen Altbau mit so hohen Decken, dass ich auf der Leiter auf Zehenspitzen stehen müsste, um an die Lampen zu reichen. Wenn ich mich auf so etwas stellen würde. Wenn im Flur oder in der Küche mal wieder eine Glühbirne nach der anderen durchgeknallt ist und ich mit den Leuchten wie zur Jahrhundertwende durch die Wohnung geistern muss, bin ich sogar zu Menschen nett, die ich nicht leiden kann, damit sie mir neue Birnen reinschrauben. Hauptsache, sie sind über 1,80 m.

Leider hat das Büro noch einen weiteren Nachteil, der im Grunde ein Vorteil ist: es gibt Fenster ohne Ende! Da wir das gesamte Stockwerk gemietet haben, haben wir also einen wunderschönen Panoramablick über ganz Hamburg – aus jedem Zimmer! Sogar aus der Toilette! “zoee, guck’ mal, wie wunderschön der Ausblick ist!” – “Ja, ganz toller Ausblick! Mach das Fenster zu oder soll ich aus Versehen aus selbigem fallen?”

Leider hat das Büro noch einen weiteren Vorteil: es wurde einstimmig beschlossen, dass ab sofort in den neuen Räumen nicht mehr geraucht werden soll. Schliesslich haben wir nicht nur einen wunderschönen Ausblick und Fenster ohne Ende – nein, wir haben auch noch einen ca. ein Meter breiten Steg vor den Fenstern! Also quasi eine Schmalspurterrasse. Begehbar! Und da kann man prima rauchen! Und während man raucht, kann man gemütlich einmal um das Büro herumgehen und den wunderschönen Ausblick bewundern.

Womit wir wieder bei meinem persönlichen Nachteil sind: da diese Stegterrasse eine gefühlte Freischwebe ist (keine Gurte, keine Stützen – das Ding ist einfach nur in die Hausmauer gerammt und sicherlich nur mit Kaugummi befestigt worden) und zwischen Geländer und Schwebebalken ca. 15 Zentimeter Sicht auf den tosenden Wasserfall unter der Freischwebe ist und man obendrein ab Hüfthöhe auch nicht mehr durch Gitter sondern nur durch Gott (falls man an ihn glaubt) geschützt ist, kann ich leider darauf nicht rauchen. Ich kann auch den wunderschönen Ausblick nicht bewundern und ich kann ganz sicher nicht einmal gemütlich um das Büro herumlaufen. Um den wunderschönen Ausblick zu bewundern. Und eine Zigarette dabei zu rauchen.
Ich schwöre: ich habe es versucht! Ich bin auf den Schwebebalken gegangen, habe mir mit Nikotin Mut inhaliert und wollte ganz dringend den wunderschönen Ausblick bewundern! Ich bin sogar einen ganzen Schritt, also mindestens 30 Meter, darauf spaziert, bis ich den Rat meiner Kollegin “Guck’ einfach nicht nach unten” über Bord geworfen habe und die Augen aufgemacht habe. Tja, es ist einfach unmöglich, nicht nach unten zu sehen, weil man -wenn man geradeaus sieht- genau sieht, wie tief es nach unten geht. In die Schlucht. Verarschen kann ich mich also alleine.

Jetzt bleibe ich immer brav an der Tür zur Hölle stehen und rauche dort. Und bewundere den wunderschönen Blick auf die aparten Türgriffe – im Rücken den wunderschönen Ausblick, der mich körperlich schmerzt und mir höllisch Angst macht. Schliesslich könnte er mich angreifen und mit in die Tiefe reissen. Dem traue ich alles zu!

Heute nachmittag kam die vorpubertierende Teufelin vorbei, um sich das neue Büro ihrer Katzensitterin anzusehen. “Wow! Ist das ein kühler Ausblick!” – “Ja, ganz kühler Ausblick! Mach das Fenster zu oder soll ich aus Versehen aus selbigem fallen?” – “Wow, da ist ja ein Steg! Kann man da um das ganze Büro herumlaufen?” – “Möchtest du heute ausnahmsweise eine Cola?” – “Zeig mir doch mal, wo man da rausgehen kann!” – “Wir können heute auch bei McDickmach essen!” – “Aha-hahahahhahahahahhaha! Du hast schon wieder Höhenschiss! Hast du keine Stehlampe da draussen?” lachte mir eine Teufelsfratze schadenfroh ins Gesicht.
Da ich immer einen pädagogischen Ansatz bei der Erziehung meiner Tochter anstrebe, unabhängig, worum es geht, habe ich ihr das Höllentor selbstverständlich sofort geöffnet. Sie spazierte hinaus, lehnte sich über das Geländer und ich bekam sofort Knietinnitus. “Boah, ist das klasse! Boah, ist das kühl! Das ist ja alles total klein von hier oben!” Meine Knie kollabierten. “Mama, ich laufe mal einmal herum! Warte mal!”

Nie dauerte das Heimkehren meines Kindes so lange, wie heute nachmittag! Als sie nach drei Wochen zurückkam, war ich schon fast verdurstet und verhungert. Gottseidank hatte ich Zigaretten dabei. Eine hatte ich sogar in der Zwischenzeit geraucht!
Ich schloss sie glücklich in die Arme und flüsterte entkräftet: “Ich kann gar nicht verstehen, wie du darauf herumlaufen kannst! Ich habe immer das Gefühl, ich stürze gleich in die Tiefe!” – Sie schmiegte sich an mich und schrie mir liebevoll ins Ohr: “Ja, Mama, genau so geht es mir auch! Das ist SO kühl!”

P.S.: Während der Arbeitszeit rauche ich nicht mehr als drei Zigaretten.

P.P.S.: Der nächste DOM steht vor der Tür. Zu Ostern bekommt das Abenteuerkind eine Dauerkarte für die Fünfer-Looping-Achterbahn – und zwar für die gesamte DOM-Dauer.

P.P.P.S.: Nonstop

P.P.P.P.S.: Und ich muss das noch nicht einmal bezahlen.

[Foto via]

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Und bis es hier weitergeht …

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… ein bisschen Musik.

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