Herzlichen Glückwunsch,
Posted by zoee on 31 Okt 2008 | Tagged as: Allgemein
liebes Känguruh-Baby! Es geht Dir heute hoffentlich besser.
Posted by zoee on 31 Okt 2008 | Tagged as: Allgemein
liebes Känguruh-Baby! Es geht Dir heute hoffentlich besser.
Posted by zoee on 30 Okt 2008 | Tagged as: Seltsamskurriles, zoee
Darauf hätte ich auch mal kommen sollen! Und es ist ja fast wie im richtigen Leben: man bestellt sich, z.B., einen temporären Lebensmitläufer und zahlt am Schluss die doppelte Zeche wegen nicht bestellter aber trotzdem mitgelieferter Dramen. Und das ohne Trinkgeld! Und das ist an Lebenserfahrung und -bereicherung nicht zu überbieten.
Mit Bestellungen sollte man sowieso immer ausgesprochen vorsichtig sein. Sie sind zwar nicht der sprichwörtlich geschenkte Gaul, aber man sollte schon in der Lage sein, diese exakt zu formulieren.
Und jetzt hätte ich gerne eine Pizza mit Thunfisch. Und Zwiebeln. Ohne Kapern. Mit doppelt Käse. Geschnitten. Und geliefert von Bruce Willis. Dann zahle ich sogar drei!
Posted by zoee on 28 Okt 2008 | Tagged as: Movie & TV, Offene Briefe
nachdem Du ja jetzt auch Anja vom Hof gejagt hast spüre ich, dass meine Stunde gekommen ist! Wir sind füreinander bestimmt, Heinrich, ich weiss das ganz genau! Ich verspreche Dir, dass ich immer brav den Hof fegen, mit Mutti Tee trinken und Dein Schäferlied auswendig lernen werde. Und selbstverständlich habe ich auch nichts dagegen, dass Dein Bett gegenüber von meinem steht, da bin ich nicht so. Und gegen Kinder habe ich auch nichts. Was hältst Du von einem Jungen namens Wolfgang (”Wolfi” klingt niedlich, nicht?) und einem Mädchen namens Wallburga (”Walli” klingt niedlich, nicht?)?
Liebster Heinrich, ich packe schon mal mein Bündel, setze mich auf den nächsten Heuwagen und bin ganz bald bei Dir!
P.S.: Ich meine es ernst mit Dir!
Posted by zoee on 26 Okt 2008 | Tagged as: Allgemein
Das war wohl nichts, oder doch etwas. Marcel Reich-Ranicki kritisiert den Deutschen Fernsehpreis auf seine ganz eigene Art und Weise, Herr Gottschalk reagiert auf seine ganz eigene Art und Weise und Frau Heidenreich kommentiert auf ihre ganz eigene Art und Weise in der FAZ.
Alles schön und gut. Jeder eben wie er meint.
Herr Gottschalk und Marcel Reich-Ranichki bekommen eine Sondersendung, in der sie beide absondern können, was es an Nichtkultur im deutschen Fernsehen gibt. Auch kein Thema.
Dann kritisiert Frau Heidenreich vor Aufzeichnung und Ausstrahlung der Sendung, dass die Konstellation dieser Sondersendung, Herr Gottschalk wäre in ihren Augen nicht dafür geeignet. Sie wird persönlich.
Herr Reich-Ranicki, unterstellt Frau Heidenreich, ebenfalls vor Aufzeichnung und Ausstrahlung der Sendung, dass diese eine intrigante und unverschämte Person wäre. Sie hätte die Laudatio an sich reissen wollen.
Nach Ausstrahlung der Sendung äussert sich Frau Heidenreich noch einmal öffentlich im TV und nimmt Stellung zu der Kritik. Sie hätte keine Angst vor einer Entlassung.
Nach Ausstrahlung der Sendung wird Frau Heidenreich entlassen, weil sie den Sender mitsamt allen Mitarbeitern beleidigt hat. Hätte. Die letzten beiden geplanten Sendungen mit ihr werden nicht mehr produziert.
Herr Reich-Ranichki kommentiert diese Entlassung so, dass die Sendung von Frau Heidenreich sowieso quasi für den Arsch war, weil Frau Heidenreich sowieso viel zu schnell reden würde.
Frau Heidenreich hält dagegen, dass Bücher, die sie in ihrer Sendung vorgestellt hat, es auf die Bestsellerlisten geschafft hätten.
Herr Gottschalk äussert sich zusammenfassend, dass er die “Heidenreich-Diskussion” nicht weiter kommentieren möchte, weil es doch blöd wäre, darüber auch nur ein einziges Wort zu verlieren, ausser, dass die Heidenreich-Diskussion sowieso morgen Schnee von gestern sein wird. Auf gut fränkisch: morgen wird eine andere Sau durch’s Dorf getrieben.
Damit habe ich wohl alles zusammengefasst, was bis jetzt passiert ist.
Dann fasse ich mal für mich persönlich kurz zusammen: grosser Sandkasten, mit zu wenig Förmchen!
Ein Literaturkritiker und Autor, der von sich selbst sagt, er würde kein TV gucken, sich aber anmasst, über das Fernsehformat zu urteilen, von dem er während der Preisverleihung lediglich einen unrepräsentativen Durchschnitt präsentiert bekommen hat.
Ein Moderator und Autor, der sich anmasst, eine Diskussion über den Verfall der Fernsehsitten mit selbigem Literaturkritiker zu führen, obwohl er nachweislich dem Boulevard/der Unterhaltung anzusiedeln ist. Was er auch immer jovial mit einem Augenzwinkern zugibt.
Eine Moderatorin und Autorin, die sich anmasst zu wissen, wie sich der Literaturkritiker während der Preisverleihung fühlt- obwohl sie ihn nicht davor “schützen” konnte und selbst die ganze Zeit präsent war.
… para el culo!
Ich habe über jeden einzelnen der Protagonisten in diesem speziellen Fall meine eigene Meinung: Herr Reich-Ranicki sollte nicht über Dinge sprechen, von denen er angeblich nichts versteht, Herr Gottschalk sollte sich nicht permanent in Dinge einquatschen, nur weil er “live” ist und Frau Heidenreich sollte nicht für andere sprechen, die es ja nachweislich selbst gut genug können.
Einen Diskriminierung sehe ich hier allerdings nicht – Elke Heidenreich hat ihren Arbeitgeber ein “Arschloch” im direktesten Sinne genannt. Das lässt sich kein Arbeitgebeter bieten und muss er auch nicht. Marcel Reich-Ranicki hat die Veranstaltung in Frage gestellt – auch eine Beleidigung für den ausrichtenden Sender - das ist aber eine ganz andere Sache.
Die sollen einfach mal alle zu “Olli” gehen.
Ironisch daran ist nach wie vor, dass die Sendung “Lesen!” – also Kultur im Fernsehen- mit sofortiger Wirkung abgesetzt wurde. Weil sich jemand darüber beschwert hat, dass es keine Kultur im TV gibt.
Das entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Posted by zoee on 24 Okt 2008 | Tagged as: Seltsamskurriles
So niedlich haben die beiden miteinander gekuschelt, als es kälter wurde. Ich war richtig gerührt. Bis, ja, bis sich dann eine dritte Person zwischen die beiden gedrängt hat. Ganz unauffällig, fast hätte man sie nicht bemerkt. Das konnte ja nicht lange gut gehen.
Und jetzt sitzt sie da. Ganz alleine mit dem Kind.
Aber ein Gutes hat es ja: man kann Handwerker bestellen und es sich so richtig schön machen, ohne dass jemand permanent dazwischenredet.
Posted by zoee on 21 Okt 2008 | Tagged as: Seltsamskurriles
.. wie eine Permanentbloglesung für Frauen? Das stelle ich mir total potent vor: wir werden angehört, dürfen mitreden, können online Bäume antanzen, vernetzte Menstruationsgesänge anstimmen, virtuelle Stuhl- und Strickkreise gründen und netzkameramässig öffentlich stillen! Und das alles ohne störenden Männerzusatz. Kein Gerülpse, kein Geweihgekratze, niemand schmatzt oder pupst und vor allem: kein Mann möchte oder kann mitreden! Den Punkt “anhören” lasse ich ganz bewusst weg.
Ich sehe es vor mir: ein idyllisches Paradies, wo sich alle lieb haben und jede ihre tägliche Kommentarration bekommt, ohne körperliche Anfragen zu erhalten oder jemanNden in den Hintern kriechen zu müssen.
Nur das mit der “öffentlichen Diskussion” stört mich. Da kann sich ja jeder sehen!
Posted by zoee on 17 Okt 2008 | Tagged as: Seltsamskurriles
Nichts als Neid und Missgunst! Jetzt gönnt man den sportlichen Männern schon nicht einmal mehr die Ärmel an den Jacken! Und gerade bei diesem Wetter friert man doch so schnell an den Achseln, wenn man beim Laufen Dampflokomotive macht. Wie soll Mann denn dabei noch sexy aussehen? Hoffen wir mal, dass die Hosenbeine nicht auch noch wegrationalisiert werden. Das ist manchmal wirklich kein schöner Anblick.
Posted by zoee on 10 Okt 2008 | Tagged as: Sprotte
“Ab jetzt darf ich dir offiziell Ärger machen und ich kann dann nichts dafür, wegen der Pubertät!”
Posted by zoee on 07 Okt 2008 | Tagged as: Seltsamskurriles
dann kann das ja nichts werden mit dem Millionen Wert. Aber ich fühle mich schon geschmeichelt, daß Ray (ich darf ihn bestimmt jetzt so nennen, wegen der vertraulichen Behandlung) sich nach dem Fasten für mich entschieden hat. Unter Milliarden von Menschen bin ich die Frau, für die er sich real macht! Das ist schöner als jeder Herrgottswinkel!
So, ich muss los und Ray meinen vollständigen Namen und meine Handy-Nummer mitteilen. Er macht damit ganz bestimmt keinen Unfug. Ganz bestimmt nicht.
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