Archive for Juni, 2009

Förderunterricht

Gespräche zwischen Eltern nehmen manchmal wirklich seltsame Ausmaße an.

“Also wir schicken F. nächstes Jahr für sechs Wochen nach Brasilien!” – “Wieso das denn?” – “Naja, sie ist ja nicht so gut in Englisch, dann kann sie sich da verbessern!”
Ich schweige verblüfft, weil ich den Zusammenhang nicht wirklich verstehe, allerdings auch nicht als total blöd dastehen möchte. Wer weiss, vielleicht gibt es ja in Brasilien irgendwo ein total kompetentes Nachhilfesommerlager für deutsche Mädchen, die kein Englisch können und ich weiss es bloss nicht? Wieso man das Lager allerdings erst in einem Jahr dort aufschlagen möchte, kann ich noch weniger nachvollziehen.

“Und? Habt ihr auch schon etwas für die Sprotte geplant?” werde ich gefragt. Hm. Ja, haben wir in der Tat. Solange die Streberin weiterhin als schlechteste Note eine 2- nach Hause bringt, soll sie in den Ferien genau das machen, wozu diese gedacht sind: Ferien! Aber ich will ja nicht angeben, also sage ich mit leicht bekümmerter Miene: “Tja, in Mathe hat sie so das eine oder andere Problemchen. Wir dachten uns, wir schicken sie übernächstes Jahr einfach mal nach England in ein “Malen-nach-Zahlen”-Camp!”

Danach wurde das Gespräch sehr abrupt beendet. Verstehe ich nicht.

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Gute Frage!

Ich weiss es, aber ich sage es nicht!

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Um beim Thema zu bleiben

frauenzeug

Es ist ja nicht so, dass Frauen nicht genau wissen was sie wollen. Sie können es sogar recht deutlich formulieren. Nichts mit “Schmusibärli gesucht” oder “Willst Du mein Prinzischatzi sein?”. Ganz kurz und knapp werden die Präferenzen aufgegeben, die Anspruchsgrenzen gezogen und fertig ist die Backmischung. Finde ich gut. Immer dieses romantische Herumgeschwafel und -gelüge ist doch sowieso viel zu anstrengend und führt zu nichts.

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Tach, Ernie!

bff

Ich verstehe Dich einfach nicht! Seit Jahren gehen wir gemeinsam durch dick und dünn, vertrauen uns gegenseitig unsere Sorgen und Nöte an und teilen natürlich auch die schönen Dinge miteinander. Naja, ich teile mehr als Du, weil mir einfach viel schönere Sachen passieren als Dir. Aber ich habe das immer, immer gerne gemacht!

Wie war das denn zum Beispiel damals, als ich umgezogen bin, hm? Erinnerst Du Dich noch? Genau: Du durftest den Transporter aussuchen, ihn fahren und auch noch ein paar Freunde zum Kartonschleppen einladen! Ich habe Dich an dieser tollen Erfahrung eines neuen Lebensabschnittes teilhaben lassen und hatte dann sowieso die meiste Arbeit, weil ich Euch je ein Brötchen geschmiert habe, obwohl ich Euch die ganze Zeit erklären musste, wo die Kartons und Möbel hin sollen!

Und damals, als ich den Stress mit dem Gerti und dem Philipp und dann auch mit dem Jan hatte! Habe ich Dich da nicht jeden Abend angerufen und stundenlang mit Dir darüber gesprochen? Habe ich Dich da nicht auch an meinem Leben teilhaben lassen, sogar an einem ganz privaten Teil davon? Siehst Du, Ernie, ich war immer für Dich da!

Auch als wir den Urlaub damals nach Griechenland geplant haben. Wir haben uns so darauf gefreut, endlich mal zwei Wochen Ladoltschefarniente zu machen, mal so völlig aus dem Alltag gelöst. Und habe ich den Urlaub nicht dadurch bereichert, dass ich den Knufti eingeladen habe, mitzukommen? Nur für den Fall, dass Du auch mal etwas alleine machen möchtest und dann kein schlechtes Gewissen haben musstest, dass Du mich alleine lässt. Und Dein Auto ist ja gross genug.

Das alles, Ernie, das alles habe ich für Dich getan, nur für Dich! Das hätte ich niemals für einen anderen getan! Und jetzt kommst Du mir mit so einem Müll von wegen Du hättest Dir auf Dauer mehr versprochen und auch mehr Zärtlichkeiten hättest Du erwartet und überhaupt. Mann, Ernie! Wir haben so oft miteinander gekuschelt, wenn ich Kummer hatte und Du durftest mir sogar über den Kopf streicheln! An Sex mit Dir habe ich nie gedacht, Ernie, denn das hätte unsere Freundschaft kaputt gemacht und das wollte ich nicht, weil Du mir viel zu wichtig gewesen bist, als mein bester Freund. Du bist mir einfach viel zu wertvoll für ein paar Nächte animalischen und schmutzigen Sex gewesen. Das was wir hatten, Ernie, das war viel, viel bedeutender! Schade, dass Du das nicht so siehst.

Und genau deshalb macht mich Dein doofer Spruch von wegen “ich möchte den Kontakt zu Dir abbrechen, weil ich mich total ausgenutzt fühle” nicht nur traurig, sondern auch total wütend! Und deshalb tut es mir leid Dir sagen zu müssen, Ernie, dass ich den Kontakt zu Dir abbreche, weil ich echt so unglaublich von Deiner Undankbarkeit enttäuscht bin. Das habe ich nicht verdient! Nicht nach allem, was ich für Dich, für uns, getan habe!

Das wollte ich Dir einfach mal gesagt haben.

Viele Grüsse

Lindi

P.S.: Am Wochenende wollte ich das Schlafzimmer streichen. Dabei hätten wir wieder viel Spass haben können, aber dann wirst Du wohl darauf verzichten müssen. Selbst schuld, Ernie, kann ich dazu nur sagen, selbst schuld!


Danke für diesen Link!

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test

test nach wordpress-update.

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Bum-Bum!

herzilein

Da heiratet der Boris seine Lilly morgen und ich habe nichts, absolut gar nichts davon mitbekommen! In keiner Zeitung stand etwas, im Radio kam nichts und im Fernsehen ebenfalls nicht. Sogar das Internet hat geschwiegen. Ich bin schwer beeindruckt, wie klammheimlich und dezent die beiden das hinbekommen haben. Immerhin ist der Boris ja eine Tennis-Legende und die Lilly ist … na, eben die Lilly und da ist das öffentliche Interesse doch sowas von total gross!

Das muss wirklich die ganz grosse und innige Liebe sein und ich finde es ganz toll und rührend, dass die beiden anscheinend lediglich in ganz kleiner Runde heiraten wollen, um sich zu anzuschwören und ihre Hochzeit nicht einfach schnöde verkaufen.

Die sind halt nicht so medienbesessen wie der eine kleine Blonde, der sich die eine Ex vom Boris an Land gezogen hat und mit ihr ständig demonstrativ als “gute Freunde” vor den Kameras herumspaziert. Oder die Ex vom Titantorwart, die mit dem “pfiffigen” Ex von der Ferronica herummacht, aber nichts zugeben will – schlimm! Die sollten alle mal bei dem Boris und der Lilly den Lehrgang “Medienbescheidenheit – wie vermeide ich Überpräsenz in vier Schritten” besuchen. Das machen die bestimmt gerne und kostenlos. Und ganz unter Ausschluss der Öffentlichkeit!

P.S.: Ist die Topmodel-Fotoüberreicherin eigentlich wieder schwanger? Von der hört und sieht man ja auch gar nichts mehr. Seltsam.

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Und wieder etwas dazugelernt!

header-mann

Bis jetzt dachte ich, das Beziehungsding funktioniert ganz einfach: man steigt in sein Boot, paddelt auf den Potentiellepartner-See, wirft seine Angel aus und fängt sich einfach einen Mann oder eine Frau. Dann nimmt man das wilde Tier aus, zähmt es ein bisschen, frisst, was schmeckt und wirft die Gräten sowie den Kopf und den Schwanz einfach für die hungrigen Haie wieder ins Wasser zurück. Oder man ist gnädig und lässt die mageren und kranken Fischpartner ganz schnell vom Haken, damit sie noch ein bisschen wachsen können. Oder von den hungrigen Haien gefressen werden. Und wenn man wieder Appetit hat, fängt man einfach wieder von vorne an. Angeln ist ja ein wirklich sehr entspannender Sport! Und so befriedigend. Das dachte ich jedenfalls.

Weit gefehlt! Wie mir Christian Sander heute auf seiner Site beeindrücklichst erklärt, muss man zumindest als Frau den Mann erobern, damit er sich dauerhaft in sie verliebt. Natürlich in den Charakter und nicht in die profanen Äusserlichkeiten, wie Herr Sander sehr mutmachend betont. Bis dahin kann ich das auch sehr gut nachvollziehen, denn noch nie hat ein Mann zu mir gesagt: “Du siehst heute einfach umwerfend aus in Deinem schwarzen Spitzencharakter! Ist der neu?”.

Neu ist mir allerdings, dass es anscheinend immer nur die gleichen Mann-Frau-Konstellationen gibt: Mann ist das Schwein, Frau das Opfer. Mann kümmert sich nicht, Frau leidet. Mann kümmert es nicht, Frau verzweifelt. Mann verzieht sich, Frau weiss jetzt, dass sie zu hässlich und zu blöd ist. Also innerlich, denn die Äusserlichkeiten sind ja bekanntlich egal für alle Männer.
Wie man sich allerdings innerlich so aufhübschen kann, dass Mann es auch äusserlich bemerkt, weiss ich allerdings nicht. Aber vielleicht gibt es ja auch irgendwo ein Auktionshaus für äusserliche Charakterschminke. Ich kann das ja nicht wissen, ich erobere ja auch nicht richtig. Ich bin eben einfach nur ganz eklig von aussen wunderschön. Verflixt aber auch! Kein Wunder, dass ich keinen Mann dauerhaft auf mich einerobern kann! Ich muss noch viel, viel lernen, ich sehe das schon.

Ich finde solche Selbsthilfehilfen nur zum Teil in Ordnung. Meistens steckt sowieso nur eine Riesenabzocke dahinter und man muss schon ganz genau aufpassen, was man an seine Innerlichkeiten heranlässt. Aber der Autor hat mich mit diesen Zitaten wirklich total überzeugt:

“Männer sind im Grunde sehr einfach gestrickt.”

“Der Wert dieses kleinen Ebooks liegt normalerweise bei 19,90€, aber ich habe beschlossen, Ihnen diesen kleinen Ratgeber zu schenken.”

“Ich weiß, ich begehe hiermit “Hochverrat” an meinen Geschlechtsgenossen, aber ich finde, es wird höchste Zeit, dass Man(n) endlich einmal beschreibt, was sich wirklich in der Gefühlswelt des “starken Geschlechts” abspielt.”

Tja, wer so uneigennützig sein fundiertes Fachwissen verschenkt und sich sogar mit seinen Geschlechtsgenossen überwirft, um für die Partnerschaftsberechtigung auf Dauer für Frauen zu kämpfen kann einfach nichts Böses im Sinn haben! Vor allem, weil er ja als Beziehungstrainer äusserliches Geld dafür verlangen könnte! Finanzkrise – wir wissen alle Bescheid!

Ich werde mir sofort das kostenlose Geschenk des Ratgebers zur dauerhaften Bindung sichern und mich für den Neuigkeitenbrief anmelden und dann auch den Eroberungslehrgang machen. Und dann werde ich endlich, endlich wegen meiner Innerlichkeiten geliebt! Ich habe ja so etwas von geläutet!

Ach ja:

Biete:
Boot mit Liege- und Angelplatz am Potentiellepartner-See günstig abzugeben, inkl. kompletter Ausrüstung und Kompostiermöglichkeit. Nur in liebevolle Hände! Tausch mit weissem Spitzentaschentuch zum Fallenlassen möglich (höchstens zwei- oder dreimal benutzt!).

Suche:
Innerliche Charakterschminke. Keine No-Name-Produkte und nicht gebraucht!

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Dornröschen und die sieben Zwerge

wickie

In diesem Schuljahr hat der Halbwuchs als Wahlpflichtfach “Darstellendes Spiel” gewählt. Nicht, dass sie hierin noch irgendwelche Schulungen brauchen würde, sie kann das schon seit ihrer Geburt ganz prima. Sogar ganz ohne Souffleuse. Aber man kann sich ja immer verbessern.

Morgen ist nun die grosse Aufführung. Es wird “Dornröschen und die sieben Zwerge” gegeben. Rapunzel ist auch dabei und auch ein paar Bäume und Sagichnichts. Mehr habe ich bis heute nicht erfahren, denn alles ist natürlich total streng geheim! Das Stück haben sie selbst geschrieben, die Bühnenbauten selbst gebaut und die Kostüme auch selbst entworfen und genäht. Die Musik hat Frau Sprotte selbst geschnitten (bis auf die Umbaumusik, da gab es Probleme, die aber gestern abend kompetent behoben wurden, herzlichen Dank noch einmal dafür!) und auch die Bühnentechnik wird von den Halbwüchsen selbständig ausgeführt. Man darf also gespannt sein, was die schauspielernde Zukunft Deutschlands morgen auf die Weltbretter bringt. Und ich bin sehr gespannt. Sehr, sehr gespannt! So gespannt, dass ich nervöser und aufgeregter als die Sprotte bin. Ständig stelle ich dumme Fragen, versuche sie auszutricksen und habe sogar ernsthaft überlegt, mich heute bei der Generalprobe einzuschmuggeln. Das hat nun leider nicht geklappt.

Dann passierte heute morgen folgendes: “Mama, wir brauchen noch ein paar Requisiten. Kann ich ein paar Sachen von zuhause mitnehmen?” Aber natürlich durfte sie das! Ich habe mir nämlich ganz schlau eingebildet, dass ich anhand der Requisiten ein bisschen mehr über den total geheimen Inhalt des Stückes erfahren könnte, wegen meiner total natürlich-mütterlichen Intuition.

Sie hat eingepackt:

- ihr Kalligraphie-Set
- ein braunes Hoodie
- viele weisse Kerzen
- Briefpapier
und
- meine Heisswickler (für daRONN: das sind Lockenwickler, die man elektrisch aufheizt)

Okay: bei dem Kalligraphie-Set kann ich mir vorstellen, dass das Siegelwachs gebraucht wird, bei der Kapuze denke ich mal, dass sie das als Mütze braucht, weil sie u.a. den sechsten Zwerg spielt, die Kerzen haben sicher etwas mit einem Stromausfall zu tun (was denn sonst?) und das Briefpapier – naja, dann werden da eben Briefe zugestellt.

Nur die Heisswickler haben mich etwas stutzig gemacht. “Wofür braucht ihr die denn und muss das denn überhaupt sein? Die waren echt teuer!” – “Mann! Klar müssen die sein! Das sind nämlich die Spindeln von Dornröschen, die verteilen wir im Publikum und dann werden die bei so einem Stichwort auf die Bühne geschmissen und das ist eine Schlüsselszene und ich kann dir auch nicht mehr verraten, das weisst du ja, also hör’ mal auf ständig zu fragen, das nervt!” – “Bekomme ich sie denn auch wieder?” – “Ma-ha-nn, na-tür-lich! Ich verspreche dir, dass ich die alle selbst aufsammle, wenn die Vorstellung vorbei ist!”

Die Betonung liegt hier natürlich auf “Na-tür-lich!” Nämlich hat man nach dem 18. Vorhang, dem Rosenregen und der anschliessenden Oscar-Verleihung nichts Besseres zu tun, als auf allen Vieren Heisswickler einzusammeln.

Ich weiss zumindest jetzt schon, was ich morgen nach der Vorstellung auf jeden Fall machen werde: auf allen Vieren Heisswickler einsammeln.

Und während der Vorstellung werde ich stä-hän-dig Szenenapplaus spenden, aufspringen und “Das ist MEIN Kind! MEI-HEIN Kind!!!” brüllen. Und mich na-tür-lich entsprechend hübsch anziehen. Ich denke, knappe lindgrüne Leggings an bauchfreiem T-Shirt passen ganz wunderbar dazu.

Bei meiner Figur kann ich mir das auch leisten. Denn sie soll na-tür-lich stolz auf mich sein.

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Heute ist ein wichtiger Tag!

hannah_montana_der_film

Nicht ganz so wichtig wie der 9. Oktober oder der 16. Juli, aber immerhin wichtig genug, um sich seit Wochen darauf zu freuen, in Endlosschleife die gleichen Lieder zu hören und jeden dritten Satz mit “Wusstest du übrigens, dass Miley …” anzufangen. Und mit wem teilt man diese grosse Erlebnis? Selbstverständlich mit der wichtigsten Person überhaupt: der eigenen Mutter! Und das liegt auch ganz bestimmt nicht daran, dass das Popcorn immer grösser ausfällt, wenn man es nicht selbst bezahlen muss und es liegt auch ganz bestimmt nicht daran, dass man auf dem Weg hin und zurück ununterbrochen reden kann. Und ganz bestimmt liegt es auch nicht daran, dass wir vor der Vorstellung essen gehen und am allerganzbestimmtesten liegt es nicht daran, dass ich die Kinokarten bezahle.

Nein, es liegt einzig und allein daran, dass ich ihre allerbeste Freundin und die tollste Mutter der Welt bin!

Ich habe so ein uneigennütziges Kind, ich muss gleich weinen vor lauter Rührung!

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Drei Damengedecke und eine Bierbank aus Holz

damengedecke

Wie in jedem Jahr haben wir auch dieses Mal keine Kosten und Mühen gescheut, die “Echt einzige und offizielle Hamburger Blogauslese” liebevoll auszurichten. Wir bedanken uns besonders bei allen Sponsoren, Freunden und den Medien, die uns tat- und finanziellkräftig unter die Arme gegriffen haben. Hey, was wären wir ohne eure Hilfe? Wir lieben euch!

Ganz, ganz, ganz besonders bedanken wir uns natürlich bei unserer Crew, die zum Teil auch ehrenamtlich im wahrsten Sinne des Wortes “geschuftet” hat! Hey, ihr habt den Tag zur Nacht gemacht und, ganz ehrlich, was wären wir ohne eure Hilfe? Wir lieben euch!

Aber unser ganz supi-doll-besonderer Dank geht natürlich an unsere treuen Auslesungsbesucher! In Spitzenzeiten hatten wir heute bis zu 4 (in Worten: VIER!!!) Besucher verzeichnen können. Wir danken euch dafür noch einmal ganz, ganz, ganz besonders. Denn: Hey, was wären wir ohne euch? Wir lieben euch!

In diesem Sinne – danke, danke, danke! Wir planen schon den nächsten Auslesetreff und hoffen, euch alle wieder gesund und wohlbehalten begrüssen zu dürfen! Wir lieben euch!²

*Krummelankezeichenmach* ³

Legende:
² = meinen wir total ernst!
³ = Insider

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