Where the hell is Matt? Again?
Posted by zoee on 20 Jun 2008 | Tagged as: Aktuelles & News, Offene Briefe
Hatten wir das nicht schon mal?
Posted by zoee on 20 Jun 2008 | Tagged as: Aktuelles & News, Offene Briefe
Hatten wir das nicht schon mal?
Posted by zoee on 03 Jun 2008 | Tagged as: Offene Briefe, VIPiges
Aber sie stellt sich hinten an. Das ist für sie total selbstverständlich. Somit erhalten alle anderen Gläubiger vor Frau Pooth ihr Geld nicht. Kann die nicht mal zuhause bleiben? Oder ins Kühlregal gehen?
Posted by zoee on 23 Feb 2008 | Tagged as: Aktuelles & News, Offene Briefe

Es ist ja schön, daß Ihr so ein feines Filmchen gedreht habt. Und ja, es ist auch völlig in Ordnung, darauf stolz zu sein. Ihr habt sicherlich viel Arbeit und Geld reingesteckt.
Es ist aber überhaupt nicht fein, dieses Filmchen über eine Agentur als Spam-Mail verschicken zu lassen! Das ist nicht nur unfein, das ist ärgerlich, unfair und total unprofessionell.
Zur Strafe müsst Ihr Euch jetzt hundert Mal dieses feine Filmchen ansehen und dazu gelbe Fliegen tragen. Echte!
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Posted by zoee on 05 Dez 2007 | Tagged as: Offene Briefe

heute morgen haben Sie mir ja ganz schön den Kaffee verhagelt. Da denke ich an nichts Böses und schon hüpfen Sie mir halb nackt aus dem Fernseher entgegen und reden gar lustiges Zeug.
“Ich wollte mal zeigen, daß man als Frau auch über 40 ohne Diät und Sport toll aussehen kann und damit allen Frauen Mut machen!” Das ist ja sehr löblich von Ihnen, Frau Effenberg, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß irgend eine Frau ausgerechnet von Ihnen Mut benötigt. Vor allem keinen retuschierten Nackedei”mut”. Fällt Ihnen im übrigen auf, daß Sie selbst mit diesem Satz ausgedrückt haben, daß Frauen über 40 alte Vetteln sind? Sehr solidarisch, muss ich schon sagen. Und so wenig peinlich.
“Männer machen einen Fehler, wenn sie sich ständig junge Küken angeln. Die haben mit 20 zwar weniger Falten, aber sicherlich nicht mehr Erotik und Charakter!” Aha. Es sind also die alten Männer, die sich die jungen Küken angeln und nicht umgekehrt. Ich habe gehört, es gibt bei den älteren Frauen durchaus auch charakterstarke Exemplare, die jüngere Männer ihren Ehefrauen ausspannen. Oder umgekehrt. Kommt Ihnen das bekannt vor?
“Über den Stand zwischen Stefan und mir sage ich nichts, sollen alle denken, was sie wollen. Ich spiele jetzt einfach damit!” Frau Effenberg, auch hier irren Sie sich gewaltig: keiner will etwas darüber denken. Alle werden aber dazu gezwungen, es zumindest mitzubekommen, weil Sie Ihre Klappe nicht halten können, Ihr Gesicht in jede Kamera halten und ständig und permanent ungefragt über Ihren Ex oder Nichtmehr-Ex oder Wieder-Ex schwadronieren. Das ist schon ziemlich naddelesk-pathologisch.
Dass Sie jetzt spielen wollen ist allerdings eine gute Idee. Dann tun Sie endlich mal etwas Sinnvolles. Am besten spielen Sie gleich dort, auf den Malediven, im Sand. Da sind Sie hübsch weit weg.
Posted by zoee on 03 Dez 2007 | Tagged as: Aktuelles & News, Offene Briefe

könnt Ihr ein Mal, bitte nur ein einziges Mal aus Eurem gläsernen Studio oder aus dem Fenster gucken, bevor Ihr so Schwachsinnssätze wie “Die Sonne scheint auf die schönste Stadt der Welt!” von Euch gebt?
Das kann doch nicht so schwierig sein!
Posted by zoee on 22 Nov 2007 | Tagged as: Offene Briefe

Fein, daß Sie sich für den Sport einsetzen. Sehr fein, dass Sie sich für den Kindersport einsetzen. Und noch viel feiner, dass Sie sich für den Schulsport einsetzen. Am allerfeinsten ist es, dass Sie jetzt ein Projekt unterstützen, dass jeder Schule in Deutschland eine “Rote Tonne” bescheren will. Also eine rote Tonne, die einen Haufen Spiel- und Sportzeug beinhaltet, damit die Kinder sich in den Schulpausen bewegen können. Sehr löblich, Herr Becker!
“Kinder wollen sich bewegen!” – “Mir blutet das Herz wenn ich sehe, wieviele übergewichtige Kinder es in Deutschland gibt!” – “Ich werde alles dafür tun, damit jede Schule eine Rote Tonne bekommt!”. Ich bin schwer beeindruckt.
Nicht, dass ich Ihre Bemühungen nicht wertschätzen würde, aber ich sehe da so ein paar kleine Denkfehler.
Viele der Kinder sind nicht übergewichtig, weil sie sich nicht genug bewegen, sondern weil die Nahrungsmittel in Deutschland mittlerweile bis zur Geschmacksverstärkung reduziert sind. Teure Bioprodukte zu kaufen, kann sich das Gros der deutschen Bevölkerung schlicht nicht leisten und selbst da ist nicht immer gewährleistet, dass diese tatsächlich so gesund sind, wie man glaubt.
Die Turnhallen werden während der Pausen nicht geöffnet, damit die Kinder spielen können, weil es zu wenig Aufsichtskräfte für die Pausen gibt und man die Kinder natürlich nicht einer zusätzlichen Verletzungsgefahr aussetzen möchte, kann und auch nicht darf. Das macht, in der Konsequenz, auch die Verwaltung der Spiel- und Sportgeräte der Roten Tonne schwierig bis unmöglich. Natürlich gibt es eine Elternverantwortlichkeit und ich bin sicher, viele Eltern würden diese Aufgabe mit Freude übernehmen, aber das ist alles sehr unzuverlässig. Man arbeitet, das eigene Kind wird krank, man bekommt nicht die Tage frei, die mit anderen Eltern im “Tonnenplan” vereinbart waren etc. etc. Ich sehe das ja schon bei uns sogenannten “Milchmüttern”, die jeden Freitag den Pausenverkauf eigenverantwortlich übernehmen. Mindestens eine ist immer kurzfristig nicht verfügbar.
Nichts gegen Ihre Tonnen, Herr Becker, aber wäre es nicht sinnvoller, wieder vernünftige Schulspeisungen einzuführen? In den Kantinen der Kindergärten, Ganztagsschulen und Horts ausschliesslich gesundes Essen anzubieten und diesen ewigen Nachtischpudding wegzulassen? Eine Schulküche einzurichten, in der die Kinder einmal in der Woche kochen können, und Ernährungsunterricht bekommen?
Die Rote Tonne ist sicherlich dann sinnvoll einzusetzen, wenn die Kinder mal wieder eine von vielen Freistunde haben, wegen Lehrerkrankheit oder Lehrerkonferenz oder Mangel an Vertretungskräften, in der sie nur im Klassenzimmer herumlümmeln können, weil sie nicht auf den Schulhof dürfen. Die Aufsichtspflicht und die Verletzungsgefahr. Hatten wir ja schon.
Setzen Sie sich doch nicht nur für die “Hardware” sondern auch für die “Software” ein, auch wenn das aufwendiger ist! Wenn es Ihnen denn so wichtig ist.
Aber Sie haben wohl keine schulpflichtigen Kinder in Deutschland und können die Schulsituation deshalb eventuell nicht wirklich einschätzen.
Nichts für ungut, Herr Becker. Immerhin tun Sie etwas. Wenn auch -meiner Meinung nach- nicht das Richtige und das nicht einmal konsequent. Aber vielleicht zäumen Sie ja Ihr Pferd immer von hinten auf und finden das deshalb normal.
P.S. Ach ja: alles Gute zum Geburtstag.
Posted by zoee on 20 Sep 2007 | Tagged as: Aktuelles & News, Offene Briefe

Ja, ich bin auch für eine Ehe auf Probe! Hätte ich seinerzeit gewusst, als ich meinen Hans-Gerhardt geheiratet habe, wie langweilig und öde das alles wird, liebe Frau Pauli, ich hätte es gelassen!
Ja, es war schon ein toller Moment, als wir uns so tief in die Augen gesehen haben und “Ja” gesagt haben und die Ringe waren auch schön und die Flitterwochen so wahnsinnig romantisch! Mei, ich habe den Hansi echt und wirklich geliebt und verheiratet sein ist ja auch etwas ganz Tolles, weil dann ist man offiziell vergeben und kann ganz prima damit zeigen, daß man etwas wert ist. Dann haben wir uns auch ein Haus gekauft und ganz viele Möbel und Haustiere und hatten immer total viel zu tun. Da kam man eben nicht so zum Nachdenken.
Aber seit einiger Zeit, also seit einigen Jahren, ist mir das echt zu langweilig geworden. Immer der gleiche Hansi, immer die gleichen Möbel, immer die gleiche Wäsche, immer die gleichen Viecher, immer der gleiche Mist!
Das Allerschlimmste war aber, daß kein Mann mich mehr angesehen oder angeflirtet hat. Ich hatte ja das Zeichen am Finger stecken. Das Zeichen, Sie verstehen, Frau Pauli? Ich habe dann überlegt, ob eine Scheidung nicht besser wäre, als immer der gleiche Trott mit immer dem gleichen Hansi, aber das wäre zu teuer geworden. Das Haus und die Tiere. Und was die Familie gesagt hätte! Und irgendwie mag ich den Hansi ja auch. Uns verbindet ja soooo viel, das darf man ja einfach nicht so hinschmeissen! Vor allem würde mir dann sein Gehalt fehlen.
Ich habe dann angefangen, mich einmal in der Woche mit Freundinnen in einer Bar zu treffen. “Ladies Night” haben wir das ganz mondän genannt! Und zu diesen Treffen haben wir dann auch immer unsere Zeichen abgestreift, weil wir wollten dann einfach mal ohne die Belastung fröhlich sein können. Und siehe da, Frau Pauli, am 7. Treffen bin ich dann mal auf die Toilette gegangen und da ist mir ein ganz toller Typ gefolgt, der Günther. Und der Günther hat mir dann gesagt, daß er mich ganz toll findet und ob wir uns nicht einmal alleine treffen könnten und hat mir seine Telefonnummer gegeben. Natürlich hatte ich ein schlechtes Gewissen dem Hansi gegenüber, aber auf der anderen Seite: ich würde ihm ja nichts wegnehmen, richtig? Schließlich verbindet uns ja … das habe ich schon gesagt, Entschuldigung!
Ich habe mich dann ein paar Tage später mit dem Günther getroffen und wir haben uns richtig toll unterhalten und uns total gut verstanden. Dem Günther ging es genau so wie mir: schon lange verheiratet und irgendwie ist die Luft raus aber die beiden verbindet ja so viel! Ich habe auf einmal ein ganz warmes Gefühl bekommen und gewusst, daß ich beim Günther richtig liege. Der versteht mich wenigstens! Seit diesem Tag treffen der Günther und ich uns regelmässig in einer kleinen lauschigen Pension -unser Liebesnest sagt der Günther immer ganz verschwörerisch- und dem Hansi erzähle ich einfach, daß ich zusätzlichzur Ladies Night jetzt auch einen Volkshochschulkurs im Körbe flechten besuche, der aber ganz lange dauert, weil Körbe flechten so schwierig ist! Hansi findet das klasse, daß ich mich fortbilde und auch neue Menschen kennenlerne! Es ist ihm eben wichtig, daß es mir gut geht und da nimmt er eben das eine oder andere Opfer in Kauf. Und merken, merken tut der Hansi ja sowieso nichts!
Ach, Frau Pauli, hätte es damals die “Ehe auf Probe” schon gegeben, dann müsste ich den Hansi nicht anlügen, dann hätten wir einfach den Vertrag nicht verlängert und der Günther den seinen auch nicht und dann wäre ich heute mit Günther (oder Harald oder Peter) glücklich und zufrieden!
Frau Pauli, sagen Sie mir Bescheid, wenn ich Sie irgendwie unterstützen kann! Ich spreche hier für bestimmt für alle Frauen, die freiwillig in einer Ehe gefangen sind!
Ihre Christiane
P.S.: Sagen Sie mal, wo kann ich denn diese tollen Handschuhe kaufen? So langsam wird das mit dem Günther auch schon wieder etwas flau und letzte Woche habe ich den Fabrizio kennengelernt … Sie verstehen schon!
Posted by zoee on 10 Sep 2007 | Tagged as: Aktuelles & News, Offene Briefe, VIPiges

Endlich bist Du frei! Endlich musst Dich nicht mehr von einem öffentlich-rechtlichen Sender knechten und Dir einen Maulkorb umhängen lassen! Ich gratuliere aus ganzem Herzen, Eva! Endlich kannst Du ganz in der Sache aufgehen und Dich für uns arme Frauen einsetzen! Lass Dich nicht ins Bockshorn jagen von so fiesen Artikeln, in denen ganz deutlich wird, daß man Dich einfach miss- oder gar nicht verstanden hat! Du machst das schon ganz richtig und ich, zum Beispiel, ich verstehe Dich total gut!
Werte muss man einfach aufrechterhalten und die darf man sich von den verlausten Hippies auch nicht wegnehmen lassen. Eva, da bin ich ganz bei Dir, echt jetzt!
Ich habe eine ganz prima Idee, wie wir jetzt mal die Sache ordentlich ankurbeln können und habe schon den Anfang gemacht: ich habe meinem Chef gerade vor versammelter Mannschaft den Marsch geblasen und ihm gesagt, daß ich es nicht mehr zulassen werde, daß er mich von meiner Familie entfremdet! Und dann habe ich ihn noch ein “Patriarchatsschwein” genannt, der mit seiner Kohle Frauen von ihren Kindern und dem Herd fernhält! Ich mache das nicht mehr mit, Eva! Herrn Hartz habe ich auch schon informiert, daß die Sache jetzt ganz dringend wird und er sich mal warm anziehen und den Geldbeutel aufhalten soll. Das wird ganz groß, ich spüre das!
Meinen Mann werde ich heute abend um Verzeihung bitten, daß ich ihn habe kochen lassen, wenn ich Überstunden gemacht habe. Ich bin sicher, er wird mir nichts nachtragen. Der Gerd ist da bestimmt ganz verständnisvoll! Der ist ja schliesslich nicht als Weichei geboren worden, das hast Du auch schön in Deinem Buch beschrieben, Eva.
So, gleich kaufe ich mir noch ein paar bunte Kittelschürzen -ich finde ja sowieso, daß wir Sachefrauen eine Art Uniform tragen sollten, um uns von der Masse der schlechten Familienfrauen abzuheben- und dann gehe ich nach Hause an den Herd und werde mein Kind in jeder seiner freien Minuten erziehen und fördern und bespassen.
Ach, Eva – ich bin so froh und so glücklich, endlich meine Bestimmung gefunden zu haben. Ich kann Dir gar nicht genug für diesen Tritt in meinen Frauenarsch danken!
Huch, schon 12 h vorbei? Ich muss sofort das Mittagessen kochen!
Tschüss Eva – bis ganz bald, Du! Ich freue mich schon auf die ganzen Demonstrationen, die wir so auf die Beine stellen werden!
P.S.: Ach ja, ich habe auch schon ganz tolle Ideen für ein neues Mutterkreuz! Ich komme dann morgen kurz auf ein Stück Apfelkuchen bei Dir vorbei, ja?
Posted by zoee on 06 Sep 2007 | Tagged as: Offene Briefe, zoee

ich weiss ja, daß sich Mütter im allgemeinen und im speziellen immer sehr wichtig nehmen. Ich weiss auch, daß man als Mutter immer mal ein Auge auf andere Kinder hat. Sei es, um sie auf dem Spielplatz aufzufangen, wenn sie vom Klettergerüst fallen und die richtige Mutter mal wieder nicht aufpasst, sei es um festzustellen, daß das eigene Kind sowieso viel besser als die anderen ist oder sei es, um schlecht erzogene Kinder auf den rechten Weg zu führen. Für die Gesellschaft, das eigene Ego und den Weltfrieden.
Aber musstest Du Dich ausgerechnet heute früh mit Deinem Kinderwagen demonstrativ mitten auf den Gehweg stellen, obwohl Du gesehen hast, daß Frau Sprotte angeradelt kommt? Hättest Du nicht einfach ein bisschen auf die Seite gehen können? Sie fuhr doch sowieso langsam und an der Seite entlang! Und hättest Du Dir den Spruch “Fahr gefälligst auf der Straße!” nicht einfach sparen können? Dann hätte sich meine Tochter eine Vollbremsung erspart und der Schulranzen wäre aus dem Fahrradkorb auch nicht in eine Pfütze gefallen. Vielen Dank, liebe Kinderwagenmutti! Hast Du fein gemacht, die Welt ist jetzt wieder im Lot!
Nur, damit Du das nächste Mal Bescheid weisst:erstens dürfen Kinder erst ab 12 Jahren auf der Straße fahren, zweitens macht der Ton die Musik und drittens hast Du doch sicherlich weitaus grössere Probleme, wie z.B. den Stuhlgang Deines Babys!
Aber ist ja nicht weiter schlimm. Sollte ich in ein paar Jahren, wenn Dein Baby Fahrrad fahren kann (falls Du es nicht bis zur Bewegungslosigkeit beschützt hast), ihm 11jährig auf der Straße begegnen, werde ich mich ihm einfach mit meiner Gehhilfe in den Weg stellen und so laut “Fahr gefälligst auf der Straße” keifen, daß mir das Gebiss aus dem Mund fällt. Man trifft sich im Leben immer zwei Mal, liebe Kinderwagenmutti!
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[Bild via]
Posted by zoee on 12 Jul 2007 | Tagged as: Offene Briefe, Seltsamskurriles

Aber ich finde, dieses Geheimnis ist so interessant, so ungewöhnlich und so fürchterlich abgrundtieflich, daß ich es mir nicht verkneifen kann, es noch öffentlicher zu machen als es auf einem kleinen Privatsender und auf der vorletzten MoPo-Seite der Fall ist. Das darf der Welt einfach nicht vorenthalten werden! Die Wahrheit muss endlich mal an das öffentliche Licht!
Barbara, Du bist ja eine ganz eine Durchtriebene, ich bin fassungslos und mächtig neidisch!